Vom 18. Juni 2011:
Ich glaube es ist mal Zeit für ein Update. Die unten geschriebenen Zeilen sind schon zu lang her…
WAS ICH MAG: Sonne (vor allem das Gefühl zu haben mit ihr aufgetankt zu sein), den Geruch von Tartanbelägen auf Sportplätzen im Sommer, Gespräche auf Dächern in der Nacht, Acrylfarbe auf Leinwände pinseln, alle Klamotten gewaschen im Schrank zu haben, nach langer Zeit in die Heimat kommen, Gerüche die mich an Vergangenes erinnern, berühmte Schauspieler in Alltagsituationen treffen, Karten zugesandt bekommen, sich anschauen und wissen was gemeint ist, den Kinosaurier füttern: gaaanz oft, BGH Entscheidungen an die dafür vorgesehene Lücke in der Bibliothek zurückstellen, Busfahrer dabei beobachten wie sie sich gegenseitig grüßen, heißen Tee trinken und dazu Schokolade essen, den Moment in dem die Last von den Schultern fällt, ich liebe die Nummer 215 im Sixties !!! und Lisbeth Dahl!!! Von den Gefühlen, die ich vor, während und nach einem Volklauf habe, kann ich nicht genug bekommen, ebenso nicht vom Wohlfühlgefühl nach Sport, Sauna oder einem Thermenbesuch. Ich mag es für ein Lächeln verantwortlich zu sein. Ich mag es mit meinem Füller aus der fünften Klasse zu schreiben. Ich mag den Gedanken, dass ich Freunde habe, die mich seit Jahren begleiten und mich mögen, wie ich bin. Ich mag meine Sommersprossen.
WAS ICH NICHT MAG: Hektik, Unordnung, (Bibliotheks-) Kopfschmerzen, Unzuverlässigkeit, berechnende Menschen, Unehrlichkeit, Streit, Zeitdruck…das Wissen, dass alles vergänglich ist.
Vom 16.Januar 2010:
Ich will alles niederschreiben, solange bis es nicht mehr weh tut. Falls der ein oder andere über meine Zeilen stolpert, würde ich mich über einen Kommentar freuen. Ich weiß nicht was ich sonst über mich schreiben soll. Mein erster Eintrag beschreibt den jetztigen Zustand ganz zutreffend.
Ich teile meine Texte auf; ich möchte die Geschichte von Beginn an aufschreiben (The real thing). Es tut mir leid, falls es manchmal zu detailiert wird. Ich erinner mich nur leider an so viele Details. Sie sind für mich wichtig, wichtig gewesen. Ich möchte aber auch die Möglichkeit haben, zu schreiben, wenn es für den Moment wichtig ist (gegenwärtig). Sei es, dass ich gerade gar nicht zurecht komme, sei es, dass ich mir 1000 Fragen stelle, auf die ich versuche in nächtelangen Grübeleien Antworten zu finden oder auch nur, weil ich versuche, meine Gefühle in ein Gedicht zu packen. Ich kann nicht dichten. Ich will es vielleicht trotzdem machen. Ich hoffe ihr seht mir das nach.
Ich nenne ihn Prinz, weil er immer mein “kleiner Prinz” war. Ich bin “Fee”, weil ich immer seine Fee war. Ich hoffe, dass ist in Ordnung und ihr haltet so viel Kitsch aus. Ich will gar nicht wissen, wieviele Paare sich so nennen und wieviele Paare das ganz ersnt meinen und wieviele Leute sich darüber lustig machen…für mich ist es einfacher als jedesmal seinen Namen zu schreiben. Es reicht schon, wenn ich diesen immer und immer wieder in meinen Gedanken finde.
Ich danke euch.
Also ich bin schon gestolpert und werde wohl hier liegen bleiben, um weiter zu lesen …
Ich auch!!!!!!!!!!!!!!!
Hallo kuddels,
das freut mich =)!
Gern, mach das.
Hallo Summer, auch ich möchte mich anschließen wenn’s recht ist.
Ich glaube auch, mit der Schreiberei machst du es genau richtig…
Hey Chillycoldheat,
klar ist mir das recht! Schön, dass du da bist!