“Wann würde es dir morgen passen, dass ich vorbeikomme, um dir eine kleine Aufmerksamkeit vorbeizubringen? Oder soll ich es lassen? Wie ist es dir am liebsten ?!?”
Meine Freundin ist krank. Aber ihn als Geburtstagsgast…?! =(
“Wann würde es dir morgen passen, dass ich vorbeikomme, um dir eine kleine Aufmerksamkeit vorbeizubringen? Oder soll ich es lassen? Wie ist es dir am liebsten ?!?”
Meine Freundin ist krank. Aber ihn als Geburtstagsgast…?! =(
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Nachdem ich nun u.a. über Facebook auf dem Laufenden gehalten werde, was er macht, lautet meine Statusmeldung nun:
“Ich bin dann mal weg…!”
(Ich schlage mir mit Punkt die Nächte um die Ohren…=( )
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“Wenn du nicht anfängst an dich zu glauben, dann hast du kein Leben!”
Ein (virtueller) Freund hat mir gesagt, ich sei in der Oberliga angekommen…
Was bedeutet das? Wie fühlt sich das an? Eigentlich doch gut… aber jetzt bin ich auch verantwortlich, wie verrückt. Mein kleiner Spatz ist so abhängig von mir, er braucht mich…das fühlt sich doch eigentlich schön an… ich muss mehr auf mich und mein Bauchgefühl hören. Und wenn Punkt nach jedem Papabesuch wieder unruhig wird. Mir das Gefühl gibt, dass er sich nicht wohl fühlt, vermehrt schreit und kaum ein ersichtlicher Grund vorzuliegen scheint… die Nacht zum Tag macht und auch am Tag nicht erschöpft sein will… darf ich dann auf meinen Bauch hören und Papabesuche erstmal nicht zulassen?! Wenn ich meine Unruhe so sehr auf ihn übertrage und es nicht schaffe, anders damit umzugehen…?!Darf ich dann erstmal eine Weile Zeit für mich einfordern, auch wenn ich in der Oberliga spiele…?!
Eigentlich ist es schön in der Oberliga zu sein. Die Verantwortung ist nur neu und ungewohnt… die Waage darf nicht weiter nach unten gehen. Ich muss essen, mehr essen, ich muss es zumindest für Punkt tun. Und ich muss Ruhe ausstrahlen und ruhig und gelassen sein… das muss ich einfach! Und dann schaffe ich bestimmt so einiges… auch das lernen. Es gibt jetzt eben nur noch Punkt und mich, ich kann nicht immer noch Rücksicht auf den Papa nehmen. Obwohl er es ja gut meint, unterstützen will, irgendwie da sein will… aber das sind Tropfen auf dem heißen Stein… das ist so gering und hat immer wieder eine so große Auswirkung…wenn es wirklich darauf ankommt, ist er doch nicht da…
“Ich werde dich immer lieben, denn du bist mein Sohn und du bist mein Blut. Du bis das Beste in meinem Leben (…)”
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3. Mai 2012 von Summer
…habe ich meine letzte Klausur geschrieben
… Kam er mich das erste Mal besuchen
…haben wir “das Leben ist schön” gesehen
…hat er zum ersten mal mit mir in einem Bett geschlafen
…lag ich zum ersten Mal in seinen starken Armen
…habe ich mich wohl bei ihm gefühlt
Und heute liege ich auf einer neuen Couch, in einer neuen Wohnung, in einer neuen Rolle mit unserem Kind im Arm und rieche seinen Duft.
Es ist Donnerstag und er ist wieder weg. Ich sitze hier und frage mich weinend was ich in den letzten zwei Jahren eigentlich geschafft habe…
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Nach dem Aufwachen
Beim zu Bett gehen
Beim Frühstück
Zum Abendbrot
Unterwegs
Zu Hause
Wenn das Wetter schön ist
Wenn das Wetter traurig ist
Beim kuscheln, spielen, tragen, schmusen mit ihm
Beim trösten, wickeln, wiegen von ihm
Wenn ich in seine Augen schaue
Bei jedem neuen Tönchen von ihm
Bei jedem seiner Fortschritte
Bei jedem Lächeln
Vermisse ich dich…
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“Die Zeit verging und plötzlich warst du ein Mann. Du musstest dich der Welt stellen, das hast du getan. Aber irgendwo unterwegs hast du dich verändert. Du hast aufgehört du selbst zu sein. Du lässt es zu, dass man mit dem Finger auf dich zeigt und dir sagt, das du zu nichts taugst und wenn es hart auf hart kommt, willst du die Schuld dafür anderen geben, deinen großen Schatten. (…)Die Welt besteht nicht nur aus Sonnenschein und Regenbogen. Sie ist oft ein gemeiner und hässlicher Ort und es ist mir egal wie stark du bist. Sie wird dich in die Knie zwingen und dich zermahlen, wenn du es zulässt. Du und ich.. und auch sonst keiner kann so hart zuschlagen wie das Leben! Aber der Punkt ist nicht der, wie hart einer zuschlagen kann. Es zählt bloß, wie viele Schläge er einstecken kann und ob er trozdem weitermacht. Wie viel man einstecken kann und trotzdem weitermacht. Nur so gewinnt man! Wenn du weißt, was du Wert bist, dann geh hin und hol es dir. Aber nur, wenn du bereit bist die Schläge einzustecken! Aber zeig nicht mit dem Finger und sag: Du bist nich da wo du hinwolltest, wegen ihm oder ihr, oder sonst jemanden. Schwächlinge tun das! Und das bist du nicht.”
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29. April 2012 von Summer
Oh bin ich traurig…
Da lese ich heut als neueste Meldung, dass er am 19. Mai nach München fährt um einen Freund zu besuchen und mit ihm das Championsleagefinale sieht. Mitfahrer/innen werden gesucht. Es wird sich ja schon so darauf gefreut!
Kommentare gibts von der Ex und einer Urlaubsbekanntschaft, dass er sich ja unbedingt melden müsste, wenn er da ist. Na klar wird er das, ist die Antwort…
Eigentlich wollten wir gemeinsam nach München diesen Freund besuchen. Und eigentlich tut es ganz schön weh solche Dinge über Facebook zu erfahren…
Und eigentlich beginne ich morgen für meine Klausur zu lernen. Und eigentlich hatte er damals gesagt, er würde die Prüfung vorziehen, damit er mir punktfreie Lerneinheiten ermöglichen kann…
Dafür liegt neben mir gerade der süßeste Spatz mit einer Sternwärmflasche und atmet gleichmäßig…und ich allein kuschel mich jetzt an ihn!
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