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Sport ist…


sportograf-60658623… Glück. Für mich. Im Oktober folgt der nächste Hindernislauf auf 19 Kilometern. Ich habe Blut geleckt… Meinem Knöchel geht es besser, ab Dienstag darf ich wieder beginnen zu „joggeln“…

(Das Bild ist von der XletixCallange 2015. Ich habe nur das älteste Shirt angezogen, was ich besitze. Für den kommenden Lauf ist ein Kostüm im Gespräch. Ich bin dagegen ^^)

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21 Kommentare zu „Sport ist…

    1. Hm…soll ich ehrlich sein?! Das wäre mir viel zu peinlich, weil ich es selbst lächerlich finde und für Geld tue ich nicht alles ;) Aber nette Idee von dir wie ich meine Haushaltskasse füllen könnte. Bafög wäre zurückgezahlt^^ Aber dafür einen Bänderriss riskieren?! Ich wäre todunglücklich könnte ich nie wieder richtig laufen….

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      1. War eher scherzhaft gemeint, wobei die 10.000 € für die paar Meter schon recht üppig sind… Wünsche dir noch einen schönen Sonntag, einen schnell heilenden Knöchel und weiterhin einen so guten „Lauf“! YDu ;-)

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          1. Das glaube ich weniger, denn ich kann mir absolut nicht vorstellen mit derartigem Schuhwerk auch nur ein paar Schritte unfallfrei zu laufen! Deine Aktion-Tour war schon richtig, obwohl das ja auch nicht ganz ungefährlich aussieht – so aus der Ferne! Erinnert mich ein wenig an die Grundausbildung beim Heer … YDu ;-)

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  1. Ich würd das auch gern sagen. Dass Sport für mich Glück ist. Deshalb meine (ernstgemeinte) Frage: Was genau verstehst Du unter „Sport“? Klassische ‚Disziplinen‘ wie Joggen, Schwimmen, Radrennen etc. oder auch ein Waldspaziergang? Und warum ist es für Dich Glück? Woran genau merkst Du das? Oder anders gefragt – was bedeutet fü Dich ‚Glück‘? Ist es ein anderes Wort für Wohlbefinden? Oder mehr? Was anderes?

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    1. Liebe Inerlime,
      mein ganz persönlicher Sport ist Laufen, Kraftsport, Radfahren, Yoga. Ich selbst empfinde spazieren gehen als etwas Schönes, aber „normales“. Vielleicht ist Sport etwas für mich, was mit Anstrengungen zu tun hat. Mit über Grenzen gehen. Vor allem aber geht Sport bei mir mit bewussten Zeitfenster schaffenden Bemühungen einher. Glück ist es zum einen für mich, zu begreifen, dass ich tatsächlich die Möglichkeit habe Sport zu treiben (also kein Punkt, keine Uni, keine Arbeit, keine andere Verpflichtung), zum anderen die Freiheit, die ich spüre (gerade beim laufen) während ich Sport mache. In der Natur zu sein ist schon währenddessen schön, aber der „Nachbrenneffekt“ ist bei mir meistens so hoch, dass ich mich fühle als sei ich frisch verliebt, könnte die Welt verändern, Bäume ausreißen. Alles schaffen. Mein ganz persönliches Glück ist die freie Zeit in Verbindung mit den Hormonen, die körperliche Betüchtiging nunmal ausschüttet. Mit Sicherheit lassen sich deshalb viel mehr Dinge unter Sport subsumieren. Ich mag fast jede Art von Sport. Das war schon immer so
      (außer Wintersport). Ich glaube da Sport für mich jeden Tag zu den besonderen Dingen zählt und ich ihn nicht beruflich betreibe, tanke ich dadurch auf.
      Und speziell was diese Challenge betrifft: ich liebe die Stimmung auf dem Weg zum Wettkampf, die Vorfreude gemischt mit Aufregung, die Energie der anderen Sportler. Ich bin hierbei so dermaßen über mich hinausgewachsen, dass ich nicht genau weiß, ob ich deshalb immer noch diese Euphorie verspüre. Da ich bisher ein absoluter Angsthase und penibel genauer Mensch war (na gut durch Punkt ist das ja bereits sehr aufgeweicht worden) war diese Challenge für mich ein ganz persönlicher Erfolg. Es ging nicht um Zeit. Es ging neben Kraft ganz viel um Mut. Und den habe ich mir selbst bewiesen. Das schöne ist, es war freiwillig und nun weiß ich, wenn es mal darauf ankommt:ich schaffe es. Nichts kann passieren (auf eine Wurzel kann ich auch beim Waldlauf treten)…
      Ich glaube ich schwafel anstatt zu antworten. Tut mir leid ;))) Ich glaube man kann im Rückblick bei jedem Menschen so etwas wie ein Muster erkennen. Ich habe immer schon Sport gemacht. Mal mehr, mal weniger. Aber ich kam immer dahin zurück und habe mich danach gesehnt, war es nicht möglich. Damit bin ich zwar keine Besonderheit, denn so wird es vielen gehen, aber das ist auch ok so :)

      Tschuldige, etwas lang ;-/

      Glück ist für mich ein Moment völliger Zufriedenheit… dabei muss nicht alles perfekt sein. Aber da ich in glücklichen Momenten so mit mir selbst im Reinen bin, ist Unperfektes nicht weiter schlimm.

      Liebe Grüße von Summer

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  2. Die Zeilen erinnern mich an die ganz frühe Summer, die mir – warum auch immer – digital über den Weg gelaufen ist und etwas in meinem Leben bewirkt hat, ohne davon eine Ahnung zu haben. Nun hat sie ein Gesicht! Im Laufe der Zeit hatte ich immer wieder den Wunsch diesem besonderen Menschen in die Augen zu blicken, um auch gleich wieder davon Abstand zu nehmen, denn uns trennen Jahrzehnte , Welten und ganz nebenbei noch die Alpen. Ich war einen Moment lang hin und weg, als ich dein Gesicht sah und so etwas Ähnliches wie in deine Augen schauen konnte. Diese attraktive und zarte junge Frau hat dem damals ziemlich darniederliegenden YDu einen zarten Stups verpasst, worauf sein Herz wieder zu schlagen begann. Ich fühlte mich so unwahrscheinlich alt, schwer wie Stein und kalt wie Eis und beim Lesen in deinem Blog spürte ich, dass da tief drinnen noch jede Menge Energie war, ich erinnerte mich an die unvergesslichen Momente meiner Jugend und der flügellahme Vogel begann zu flattern, stieg auf, um dann 1000 Kilometer! entfernt auf Wolke sieben SIE zu treffen. YDu fliegt wieder, manchmal gibt es Bodenkontakt, dann geht es wieder einmal in luftige Höhen, wie das so ist im Leben, aber damals waren es die Worte von Summer, die das Gefühl hervorriefen: Da gibt’s noch etwas zu tun, das Leben hat noch viel zu bieten! Nun hat Summer ein Gesicht und ich war sehr neugierig als du ein Bild angekündigt hast, obwohl ich mir nicht sicher war, ob ich es sehen wollte, denn in meiner Erinnerung hast du kein Gesicht, das ich hätte beschreiben können, ich habe nie versucht, mir eines vorzustellen, es war die Quintessenz deiner Worte, das Bild deines Blogs, den ich als ersten „betreten“ wollte, der mir dann abhanden kam und den ich beinahe „verzweifelt“ suchte, als ob ich schon vorher gewusst hätte, was er mir bringen würde. Tja, es gibt sie, die magischen Momente im Leben, aber es war mir damals noch nicht klar, dass die Magie auch in diesem Medium wirksam werden kann. Nun frage ich mich gerade, ob du auch anderen durch deine Geschichten … Vielleicht übertreibe ich , vielleicht ist das alles nur Einbildung, vermutlich klingt das alles ziemlich verrückt und alles wäre auch ohne Summer seinen Weg gegangen? Was bleibt, ist einfach, dass dieses Gesicht so wunderbar zu meiner Erinnerung passt! Das ist ein Teil von den Gedanken, die mir vor dem „Wow….“ durch den Kopf gegangen sind! Die High Heels Geschichte war dann eher ein Ausweichversuch, da mir meine „Nähe“ zur Summer am Bild beinahe peinlich war. Es darf nicht sein, was nicht sein kann und doch irgendwie besteht! Ich bezeichne es als irgendeine Form von Resonanz oder was auch immer – habe keine echte Ahnung, wie derartige Dinge laufen. Deine Text berühren mich noch immer und ich muss achtsam sein, dass ich nicht viel zu lange Kommentare schreibe … Ich wünsche Dir ein wunderbares Wochenende dieses Quentchen Glück, das wir zwischendurch brauchen, das uns ins höchste Höhen aufsteigen lässt! Dir und Punkt oder Punkt und Dir, wie immer Du es haben möchtest! Das Leben ist ein Hindernislauf und du trainierst gerade für die Olympiade, die Dir den Sieg der Herzen bringen wird! YDu ;-) * Ich verbeuge mich vor Dir – so tief wie es das Kreuz eben zulässt – ziehe meinen Hut! Leider habe ich gerade keinen Schimmel zur Verfügung, ansonsten würde ich wie Lucky Luke mit einem Lied auf den Lippen dem Sonnenuntergang entgegen in die weite Prärie reiten …

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      1. Vielleicht weißt Du nun, warum mir Dein Wohlergehen irgendwie noch heute am Herzen liegt. Geht es Dir gut, freue ich mich, habe ich das Gefühl, tauchst Du gerade durch in Abschnittstief fühle ich mit Dir und würde am liebsten mal schnell nachhelfen, dass es wieder wie geschmiert läuft, obwohl ich weißt, dass Du das selbst kannst und machst, so wie das Powergirls eben an sich haben! YDu ;-)

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          1. Ich bin rückblickend der Meinung, dass man nicht immer voll gut drauf sein kann und schon gar nicht muss! Wichtig ist letztlich, dass wir uns den Mut bewahren, mit dem Herzen zu entscheiden! So ein kleines Bad im tiefsten „Unglück“ wirkt manchmal Wunder, wenn einem klar ist, dass man da auch wieder raus muss, wenn man sich alles von der Seele gejammert oder getrauert hat. Aufstehen, Krönchen aufs Haupt und weiter geht: Auf zu neuen Abenteuern, immer auf der Suche nach dem großen Glück, das aber meist viel näher ist als man denkt … YDu ;-)

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